Beirut
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Beirut

Sichert Euch hier Eure Beirut-Tickets und erlebt die Indie-Überflieger auf ihren Konzerten 2019 live. Mit im Gepäck: die neue Platte Gallipoli.

Ein wenig Folk, ein bisschen Indie und jede Menge Melancholie: das sind Beirut. Als ursprüngliches Solo-Projekt von Zach Condon gestartet, ist das Kollektiv mittlerweile zu einer sechsköpfigen Band gewachsen. Ihre Liebe zur Weltmusik spiegelte sich bereits in ihrem Debütalbum Gulag Orkestar (2006) wider. Aktuell sind die Musiker mit ihrer fünften Platte Gallipolli auf Tour, benannt nach einem Hafenort in Italien. In gewohnter Beirut-Manier steckt das Album also wieder voller Fernweh und gefühlvoller Folklore-Klänge. Sichert hier Eure Tickets für Beirut Konzerte in 2019.

Beirut: Fernweh, Folklore und Trompeten 

Für Zach Condon ist der Bandname Beirut eine perfekte Analogie zu seiner Musik. Die libanesische Hauptstadt ist historisch geprägt von Konflikten und ein Ort, an dem Kulturen kollidieren. Diese Mixtur an Einflüssen transportieren Beirut auf ihren Songs mit einem bunten Cocktail aus Indie-Rock- und Folk-Elementen.

Seine Liebe zur Weltmusik entdeckte der gebürtige Amerikaner Condon auf einer Reise durch Europa. Als Hommage an seine Erfahrungen finden sich zahlreiche Städtenamen wie Brandenburg, Bratislava und Cherbourg auf seinen Alben wieder. Ihr Debüt feierten Beirut 2006 mit der Platte Gulag Orkestar, das mit wechselnder Zusammensetzung unter dem britischen Label 4AD erschien. Kurz darauf gaben sie ihr erstes gemeinsames Konzert in New York, um die Platte zu promoten. Die einzigartige Mischung aus orchestralen Klängen und osteuropäischem Polka fand sofort große Resonanz bei Kritikern und in der Indieszene. Mit ihrem zweiten Album The Flying Club Cup (2007) katapultierten sich Beirut weiter nach vorne im Erfolgskurs. 

2007/2008 startete das Folk-Kollektiv erfolgreich seine erste Welttournee in Neuseeland und Australien. Doch bevor die Band den Globus komplett umrunden konnte, brach Zach Condon alle weiteren Konzerte ganz plötzlich ab. Seine Begründung: ihm sei der unerwartete Erfolg der Band und alles, was damit zusammenhängt, einfach über den Kopf gewachsen. Das weitere Bestehen der Band stand seither in der Schwebe. Glücklicherweise meldeten sich die Musiker drei Jahre später mit ihrem neuen Album The Rip Tide (2011) zurück, auf dem der gewohnte Polka- und Balkan-Sound mit Chanson ergänzt wurde.

2014 hatten Beirut schließlich Ihren ersten Auftritt im Libanon mit einem Konzert auf dem Byblos International Festival. Nach No No No (2015) erschien Anfang 2019 ihre jüngste Platte Gallipoli in Anlehnung an die kleine Stadt im Süden Italiens. Das Album klingt nach warmen Sonnenstrahlen, Wein und Pasta - nach Urlaub also. Musik, die uns abholt im hektischen Alltag und uns einfach entspannen lässt. Fast alle 12 Tracks sind ausgeschmückt mit italienischen Brass-Elementen und bieten unkonventionelle Klangwelten, die die Seele streicheln. Die einzigartige Atmosphäre der neuen Songs entfaltet sich am besten live auf den Beirut Konzerten in 2019 - lasst Euch die Deutschlandtermine keinesfalls entgehen!

(Quelle Text: sw | AD ticket GmbH)
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