GENESES A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021 - GENESES A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021
Tickets - Friesenheim, Sternenberghalle

alle Termine dieses Events
Wann
Samstag, den
14. November 2020
20:00 Uhr
Preise
ab 39,50 EUR
Wo
Sternenberghalle
Oberweierer Hauptstraße 79 a
77948 Friesenheim
Info
Lieferung: no info
GENESES A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021 - GENESES A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021
GENESES  A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021 - GENESES  A Genesis Déjà-Vu - Tour 2020/2021
Europas größte Genesis Tribute Show kommt 2020/2021 erneut auf Deutschland-Tour.
Das muss ihnen erst mal jemand nachmachen: Als Jacob Hansen und Kim Schwarz von
„Geneses“ ihr fulminantes Drum Duett abliefern, haben sie über zwei Stunden Programm hinter
sich. Zwei Stunden mit so komplexen, epischen Songs wie „Dancing with the moonlit knight“,
„Cinema Show“ oder „Abacab“. Aber auch Mainstream-Hits wie „Mama“, „That’s all“ oder „Carpet
Crawlers“.
So ist das eben, wenn die Idole von einst eine so umfassende Wandlung durchleben wie Genesis
das tat, vom komplex durcharrangierten Progressive Rock mit Sänger Peter Gabriel zum
stadiontauglichem Rockpop-Mainstream und Phil Collins am Mikrofon. Zwei Seiten, die im Fokus
der Show der Tribute-Band Geneses stehen. Ein Brückenschlag zwischen den 70ern und 90er
Jahren mit all ihren Facetten.
Perfekte Hommage an Genesis
Die Band trägt dem wechselvollen Charakter ihres Vorbilds Rechnung und überzeugt mit
instrumentaler Klasse – Kai Hildebrand als erstklassiger Gitarrist, Bert Böttcher an den Keyboards,
die für Genesis so tonangebend waren wie bei kaum einer Band ihrer Zeit, Viktor Sirjanow am
Bass, der trotz seiner Jugend so cool wie Mike Rutherford das Understatement zelebriert, der
großartige Kim Schwarz an den Drums, in typischer Genesis-Manier unterstützt von Jacob Hansen
am zweiten Drumkit und ihrem neuen Sänger Jean-Michael Brinksmeier. Bei letzterem wird
besonders deutlich: Hier wird sich nicht an einer bloßen Kopie der britischen Rockband Genesis
versucht, sondern eine emanzipierte Hommage von sechs versierten Musikern dargeboten.
Nicht zu vergessen eine Lichtshow, die hervorragend dosiert die Wirkung der Songs untermalt,
etwa wenn zu „Home By The Sea“ ein Lichtschleier gespentisch durch die Band schwebt oder
passend zur Intensität von „Land Of Confusion“ weiße Blitze durchs Publikum schneiden.
Und dann ist da ja noch das Bonbon zum Schluss, das endgültig alle Begeisterungsdämme
brechen lässt: Das Schlagzeug-Duett von Schwarz und Hansen, das an das legendäre Wembley-
Konzert von 1987 auf der „Invisible Touch-Tour“ erinnert, als Phil Collins und Chester Thompson
sechs Minuten lang die Drums bearbeiteten, bevor die gesamte Band zum Finale einsteigt – das
nachzumachen, das soll „Geneses“ erst mal jemand nachmachen!
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