Oscar Wilde – Ein Leben zwischen Komödie und Tragödie
Tickets - Winnenden, Hermann-Schwab-Halle

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Wann
Freitag, den
18. Dezember 2020
20:00 Uhr
Preise
von 25,00 EUR bis 28,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Hermann-Schwab-Halle
Albertviller Straße 11
71364 Winnenden
Info
Ermäßigter Preis, soweit angeboten, gilt für: Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab 50%.
Rollstuhlfahrer bezahlen den ermäßigten Preis; Begleitpersonen sind frei. Buchung bitte immer über den Veranstalter

Ermäßigungen werden beim Einlass kontrolliert; bitte zeigen Sie diese bei Verlangen vor.
Lieferung: no info
Oscar Wilde – Ein Leben zwischen Komödie und Tragödie
Oscar Wilde – Ein Leben zwischen Komödie und Tragödie
„Wollen Sie wissen, was die Tragödie meines Lebens ist? Ich verschwendete mein schöpferisches Genie für den Alltag. In meinen Werken liegt nur meine angeborene Begabung“, erklärte Oscar Wilde. Der irische Schriftsteller zählt zu den schillerndsten Figuren der Literaturgeschichte. Seine bis heute andauernde Popularität verdankt er nicht nur seinen brillanten Gesellschaftskomödien, sondern auch seiner Biographie, die eine Überfülle an komödiantischen wie tragischen Elementen aufweist. Dominic Raacke kann also aus dem Vollen schöpfen, wenn er Oscar Wilde porträtiert (Textkonzept: Eva Hofmann). Der spätere König Edward VII. erklärte einst: „Mr. Wilde nicht zu kennen, heißt nicht bekannt zu sein.“ Dieser Abend schafft vergnügliche Abhilfe.
Dominic Raacke gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielern seiner Generation. In über 100 Film- und Fernsehproduktionen wirkte er bereits mit. Besonders populär wurde er als Kommissar im Berliner Tatort. Aber auch als Drehbuchautor hat er sich einen Namen gemacht.
David Ott (Viola) spielte im Philharmonischen Staatsorchester Mainz, im Orchester des Nationaltheaters Mannheim und ist seit 2012 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters. Hanno Kuhns (Violoncello) widmet sich neben seiner Arbeit als Studiomusiker besonders der historischen Aufführungspraxis Alter Musik. Die Pianistin Isabel Lhotzky, Gründerin des Valentin Klavierquartetts und gefragte Kammermusik-Partnerin, zeichnet für das musikalische Konzept des Abends verantwortlich. Neben zeitgenössischer Salonmusik hat sie u.a. auch Purcell und Dowland ausgewählt.

©Bild: Markus Tedeskino

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