Weitblick Open Air
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Weitblick Open Air

Tickets für das Weitblick Open Air jetzt im Vorverkauf bestellen und 2022 live dabei sein.

Nach zweijähriger, Corona-bedingter Abstinenz verspricht das Weitblick Open Air in diesem Jahr wieder großartige Bands, viel Abwechslung und einzigartige Atmosphäre. Neben dem Team von „Clowns vor Ort“, die sich unter das Publikum im Schlossgarten mischen werden, sind auf dem Schlossgartengelände Mitmachaktionen für Jung und Alt geplant. Essen und Getränke von regionalen Caterern werden zu moderaten Preisen erhältlich sein.

Im Vordergrund steht aber natürlich die Musik: Headliner in diesem Jahr ist die fränkische Rhythm ‘n‘ Blues-Kultband „Tequila“, die 2019 auf der Absberger Schlossbühne ein umjubeltes Comeback feierten. Zum Line-up gehört zudem der Ausnahmemusiker und Kontrabass-Akrobat Michael Fenzl, der gepfefferte Ska-Beats mit bayerisch-charmater Lässigkeit paart. Live auf der Bühne zu sehen und hören sein werden überdies die aus der Region stammende Band „Sutcliffe“. Sie selbst beschreiben ihre Musik als „Tarantino-Avantgarde-Soundtrack zwischen Calexico, Pink Floyd und Air“. Last but not least entführen „The Confederates“ das WEITBLICK-Publikum in die Swinging Sixties mit Pop-Sound und einer Prise Rock’n’Roll.

Tequila
Inspiriert vom Film "The Blues Brothers" gründete Dirk Ziegler alias Diamond D. W. im Jahr 1982 "Tequila - Die Band", um den ureigensten Quell zeitgenössischer Musik, den Rhythm`n´Blues in die Herzen der Menschen zurückzubringen.
"Tequila - die Band" wurde schon sehr bald als Reinkarnation der legendären "Blues Brothers Band" im mittelfränkischen Raum gefeiert. Eine Kultband war geboren, hat fantastisch gelebt und sich inzwischen eigentlich aufgelöst ... eigentlich, denn exklusiv für das Weitblick Open Air 2019 feierten die fränkischen Blues-Legenden ihr bejubeltes Revival live auf der Schlossgartenbühne in Absberg!

Fenzl
Der Ausnahmemusiker und Kontrabass-Akrobat Michael Fenzl präsentiert auf dem Weitblick Open Air seine neuesten Geniestreiche im unverwechselbaren FENZL-Style. Auf dem neuen Album und der zugehörigen Tour schreibt der ehemalige Bassist von Django 3000 dabei die Erfolgsgeschichte weiter, die 2017 mit Dea ma wos ma woin! begann, selbstverständlich in der für ihn typischen ungekünstelten Handschrift und wie bereits der Titel verrät - mit scharfm Zett!
Wer ihn mit seiner gigantisch groovenden Band einmal live erlebt hat, kommt nicht mehr davon los. FENZL ist die Jalapeño der bayerischen Musikszene! Mit britisch inspirierter Coolness, schnörkellosem Songwriting und bayerisch-charmanter Lässigkeit bringt er das Blut der Fans zum Kochen, treibt dem Publikum die Glückstränen in die Augen und jagt ihm seinen Rhythmus so erbarmungslos in die Beine, dass man vor lauter Tanzen nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt.
Seine Auftritte sind nicht bloß Konzerte, sondern Endorphingewitter, Chili für die Ohren. Gepfefferte Ska-Beats verschmelzen mit tabasco-scharfen Melodien und feurigen Gitarren zu einem Sound-Curry der Extraklasse, vor dessen „Feia“ keine Synapse verschont bleibt – so geht er, der FENZL-Sound mit scharfm Zett!

Sutcliffe
Ihre Musik beschreiben SUTCLIFFE als "Tarantino-Avantgarde-Soundtrack zwischen Calexico, Pink Floyd und Air". Musik, die sich locker in jedem schaurig-schönen und zugleich anspruchsvollen Film höchste Lobpreisungen verdienen könnte. Songs, die Bilder von wundervollen Landschaften malen, über denen am Himmel langsam die Sonne von Wolken verdunkelt wird und sich in der Ferne ein Gewitter zusammenbraut. Dazu braucht es keinen Gesang, aber sehr viel Gefühl.
SUTCLIFFE klingen wie die Suche nach der großen Freiheit zwischen den Müllbergen der modernen Zivilisation. Was auch immer sie auf dieser Suche finden werden, mit dem Album „III“ haben sie eine Hinterlassenschaft am Start, die der Hörer garantiert nicht vergisst.

The Confederates
THE CONFEDERATES, das sind vier in die Musik der 60er-Jahre vernarrte Musiker. Mit dem Klang des ersten Akkords beginnt für den Zuhörer eine musikalische Zeitreise durch die Swinging Sixties mit den Beatles, Rolling Stones, Kinks, Bob Dylan und CCR. Gewürzt wird das Ganze mit einer Prise Rock’n’Roll á la Chuck Berry und frühen Rockstücken von Status Quo, Pink Floyd und The Who.
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