We’re used to being darker
Tickets - Dresden, HELLERAU Portikus

alle Termine dieses Events
Wann
Mittwoch, den
23. Oktober 2019
20:00 Uhr
Preise
ab 11,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
HELLERAU Portikus
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
Info
Geben Sie die Nr. der HELLERAU-Card in das Feld "Aktionscode" ein.
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Ermäßigungen
Ermäßigte Preise gelten fuer Kinder, Schueler*innen, Studierende, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr, im Bundesfreiwilligendienst bzw. freiwilligen Wehrdienst, Arbeitslose und Empfänger*innen von Leistungen nach SGBII und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes,
Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäߧ1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.
Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII sowie §1Asylbewerberleistungsgesetz erhalten bei ausgewählten Veranstaltungen freien Eintritt.
Gueltige Berechtigungsnachweise sind erforderlich. Inhaberinnen der „Dresden Card" erhalten 20 Prozent Ermäßigung auf den jeweiligen Kassenpreis (nur Tages- und Abendkasse, kein Vorverkauf).
Lieferung: no info
We’re used to being darker
We’re used to being darker
Mi 23., 20 Uhr, Do 24., Fr 25. und Sa 26.10. jeweils 18Uhr, Treff Portikus, jeweils 15 min vor VA-Beginn, Performance in der Hellerauer Sportgaststätte/Kegelbahn, Karl-Liebknecht-Straße 53
Eintritt: 11 I 7€


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go plastic Company (DE)

Die neue Produktion der go plastic company unter der künstlerischen Leitung der Choreografin und Tänzerin Cindy Hammer und der Dramaturgin Susan Schubert beschäftigt sich mit den Strukturen, Dynamiken und Merkmalen eines Gesellschaftsentwurfs unter Freiheitsentzug: dem Frauengefängnis.
Mehr dazu unter https://www.hellerau.org/de/event/were-used-to-being-darker/


Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und dem WUK Theater Halle und in Kooperation mit dem VFB Hellerau-Klotzsche e.V.
Infos zur Spielstätte - Festspielhaus Hellerau Dresden
Festspielhaus Hellerau Dresden
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutsche Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.
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