sueddeutsche kammersinfonie bietigheim - „Lieb und Leid und Welt und Traum“
Tickets - Bietigheim-Bissingen, Kronenzentrum

alle Termine dieses Events
Wann
Samstag, den
13. März 2021
20:00 Uhr
Preise
von 22,00 EUR bis 26,00 EUR
Wo
Kronenzentrum
Mühlwiesenstraße 6
74321 Bietigheim-Bissingen
Info
Rollstuhlfahrer wenden sich bezüglich Tickets an die Tourist Information
Marktplatz 9 (In den Marktplatz Arkaden)
in 74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon: 07142/74227
Mail: tourismus@bietigheim-bissingen.de
Öffnungszeiten:
Montags – Freitags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstags von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr


Ermäßigungen:
(Ermäßigungsnachweis wird beim Einlass kontrolliert)


Schüler und Studenten erhalten – auf Nachweis – Karten zu allen Veranstaltungen für 5 Euro, buchbar nur in der Tourist Information und an der Abendkasse.

Schwerbehinderte Personen ab 80% erhalten – auf Nachweis – eine Ermäßigung von 50% auf den regulären Kartenpreis. Mit dem Zusatz „B“ erhält auch eine Begleitperson eine Ermäßigung von 50 %. Buchbar nur in der Tourist Information.

Inhaber eines Familienpasses der Stadt Bietigheim-Bissingen erhalten Karten um 50% ermäßigt, buchbar nur in der Tourist Information.

Kunden der Kreissparkasse Ludwigsburg erhalten bei den durch die KSK geförderten Veranstaltungen einen Rabatt von 5 Euro (nur bei Kartenkauf in der Tourist Information möglich) ausgewiesen durch SparkassenCard. Pro KSK-Card kann nur eine ermäßigte Eintrittskarte erworben werden.

Ermäßigungen können nicht kumuliert werden.
Lieferung: no info
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim - „Lieb und Leid und Welt und Traum“
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim - „Lieb und Leid und Welt und Traum“
Samstag, 13. März 2021, 20 Uhr, Kronenzentrum
19.15 Uhr Einführung: Dr. Christina Dollinger
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim
Solistin: Maria Rebekka Stöhr, Mezzosopran
Leitung: Peter Wallinger

„Lieb und Leid und Welt und Traum“
W. A. Mozart – „Die Hochzeit des Figaro” KV 492
G. Mahler – „Ich bin der Welt abhanden gekommen”
F. Mendelssohn Bartholdy – „Ein Sommernachtstraum“, op. 21
G. Mahler – „Lieder eines fahrenden Gesellen”

Die deutsch-mexikanische Mezzosopranistin Maria Rebekka Stöhr studierte Gesang in Karlsruhe¬ und den USA bei Virginia Zeani an der renommierten Indiana University, Bloomington. Sie debütierte in mehreren angesehenen Konzerthallen, auf namhaften Festivals und als Hauptrolle in preisgekrönten Opern. Daneben gastierte sie bei bundesweiten und internationalen Philharmonien und Orchestern und arbeitete mit bedeutenden Dirigenten zusammen. Neben der Oper gehört der Lied- und Konzertgesang zu ihren großen Leidenschaften. Auf CD sind Beethovens Volksliedbearbeitungen und die Kindervolkslieder von Brahms als Teil der Gesamtaufnahmen des Labels Brilliant Classics erschienen.
Maria Rebekka Stöhr ist Mutter von drei Kindern und wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Mit großem Erfolg gastierte sie im Februar 2013 als Aschenputtel bei den Schülerkonzerten des Kulturamtes in der Bietigheimer Kelter und wieder im Dezember 2013 zusammen mit der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim im Kronenzentrum mit Werken von Mozart, Purcell und Rossini.

Peter Wallinger, künstlerischer Leiter der Kammersinfonie sowie Initiator der Konzertreihen „Musikalischer Sommer“ und „MühlackerConcerto“, erhielt während seiner musikalischen und musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von Prof. Thomas
Ungar und in Kursen des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache. Als Gastdirigent erhielt er u. a. Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen Philharmonie Klausenburg, der Mährischen
Philharmonie Olomouc, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens, der Slowakischen Sinfonietta
und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim.

Die sueddeutsche kammersinfonie bietigheim wurde 1984 von Peter Wallinger und einer Gruppe junger engagierter Musikerinnen und Musiker aus Bietigheim-Bissingen und dem Stuttgarter Raum ins Leben gerufen. Die Idee, neue Musik vertrauter und vertraute Musik neu erlebbar zu machen, ist bis heute Motto und künstlerische Zielsetzung des professionell arbeitenden Klangkörpers, der mittlerweile hoch qualifizierte Musikerinnen und Musiker aus der gesamten süddeutschen Region und darüber hinaus vereint. Auch im 36. Jahr ihres Bestehens ist die Kammersinfonie ein faszinierend frischer Klangkörper geblieben, zu dem Musiker persönlichkeiten mit herausragenden Positionen im internationalen Orchesterleben regelmäßig zurückkehren.
Kennzeichnend für das Profil der Kammersinfonie ist ihre projektbezogene Arbeitsweise: Fünf bis sechs Mal jährlich schließen sich bis zu 40 Musiker mit ihrem künstlerischen Leiter Peter Wallinger zusammen, um innovative und anregende Konzertprogramme in stimmiger Konzeption zu erarbeiten.
Das klangdifferenzierte und vitale Spiel der Kammersinfonie und ihre markant-eigenwilligen Interpretationen werden auch von namhaften internationalen Solisten und Ensembles geschätzt:
Musiker wie der Pianist Bernd Glemser, der französische Harfenist Xavier de Maistre, die Geigerinnen Ulrike-Anima Mathé und Ursula Schoch, der australische Hornist Andrew Joy, der französische Pianist -Bernard d’Ascoli, der Klarinettist Sebastian Manz sowie der englische Bariton Konrad Jarnot zählen zu den regelmäßigen begeisterten Partnern der Kammersinfonie.
Mit Rundfunkaufnahmen und zahlreichen Gastkonzerten hat sich das Orchester mittler¬weile über die Region hinaus einen Namen gemacht und ist seit 1990 ständiger Gast beim Festival „Musikalischer Sommer“ in der spätgotischen Frauenkirche Lienzingen sowie „Orchestra in Residence“ innerhalb der neu geschaffenen Konzertreihe „MühlackerConcerto“ im historischen Uhlandbausaal.
Mehrere von der Presse hoch gelobte Konzert-Mitschnitte, die innerhalb der Dokumentationsreihe „Kammersinfonie live“ angeboten werden, spiegeln den erreichten Qualitätsstandard des Orchesters.
Peter Wallinger, künstlerischer Leiter der Kammersinfonie sowie Initiator der Konzertreihen „Musikalischer Sommer“ und „Mühlacker Concerto“, erhielt während seiner musikalischen und musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von Prof. Thomas Ungar und in Kursen des legendären Dirigenten Sergiu Celibidache.
Als Gastdirigent erhielt er u. a. Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen Philharmonie Klausenburg, der Mährischen Philharmonie Olomouc, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens, der Slowakischen Sinfonietta und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim

Foto: privat
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