Faust - von Johann Wolfgang von Goethe
Tickets - Wuppertal, Theater am Engelsgarten

alle Termine dieses Events
Wann
Sonntag, den
05. Dezember 2021
18:00 Uhr
Preise
von 20,50 EUR bis 27,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Theater am Engelsgarten
Engelsstraße 18
42283 Wuppertal
Info
Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit einem Ausweis gültig.

Ermäßigungen von 50 % erhalten:
• Kinder, Schüler (Schüler zahlen für Opern- und Schauspielvorstellungen ausgenommen Musical 6,00 € (Premiere 8,00 €) auf allen Plätzen).
• Studenten und Auszubildende (bis 27 Jahre)
• Freiwilligendienstleistende (BFD, FSJ, FSJK)
• Personen, die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII erhalten oder im Besitz des Wuppertalpasses sind (Nachweis erforderlich). Wuppertalpass-Inhaber erhalten außerdem für die an den Sonntagen stattfindenden Sinfoniekonzerte Karten der günstigsten Kategorie zu 6,- €.

Gilt nicht für: Familienkonzerte, Sonderveranstaltungen, Silvestervorstellungen, Neujahrskonzerte, Soloabende, Lesungen und Gastspiele.

• Kein Entgelt wird erhoben für eine Begleitperson von Schwerbehinderten, bei denen die Notwendigkeit ständiger Begleitung im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist (Merkzeichen B). Karten sind ausschließlich über die Kulturkarte erhältlich.

KulturKarte
Kirchplatz 1
42103 Wuppertal
Telefon 0202 563 76 66
Fax 0202 563 78 76 66
Lieferung: no info
Faust - von Johann Wolfgang von Goethe
Faust - von Johann Wolfgang von Goethe
Fast sechs Jahrzehnte schrieb Goethe an seinem ›Faust‹, entwickelte ein Material, das die klassische Dramenform sprengt und wirklich die ganze Welt erzählen will: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Geschichte, Natur, Wissenschaft, Dichtkunst und die tiefsten Motivationen des einzelnen Menschen.

Das Prinzip ›Faust‹, das Streben und Sich-Nicht-Zufriedengeben, ist konfrontiert mit dem mephistophelischen Prinzip der Verneinung, das sich im Vertragsverhältnis der strikten Kosten-/Nutzenrechnung ausdrückt, und dem Gretchen-Prinzip der Liebe und Religion, das auch Altruismus und Wunder einschließt. Von beiden widerstreitenden Seiten ist Faust angezogen, aus beiden gedenkt er Lustgewinn zu ziehen.

Regisseur Nicolas Charaux (›Romeo und Julia‹, 2020) denkt den ›Faust‹-Stoff von einem kollektiven und durchaus deutschen Bewusstsein her. Er untersucht, was die faustischen Versuchungen in einer krisengeschüttelten Gegenwart sein könnten.
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