„Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett "Jagd auf Rehe" - Tournee“ - Jazzkonzert
Tickets - Nauen, Landgut Stober

alle Termine dieses Events
Wann
Sonntag, den
07. November 2021
16:00 Uhr
Preise
von 28,00 EUR bis 32,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Landgut Stober
Behnitzer Dorfstraße 27-31
14641 Nauen
Info
Kinder und Schüler bis einschließlich 18 Jahre erhalten 50% Rabatt auf ausgewählte Veranstaltungen der Havelländischen Musikfestspiele.

Studenten erhalten 5,- EURO Rabatt auf ausgewählte Veranstaltungen der Havelländischen Musikfestspiele.

Schwerbehinderte mit einem Schwerbehindertenausweis, der zur Mitnahme einer Begleitperson berechtigt, erhalten für die
begleitende Person eine Freikarte für die Havelländischen Musikfestspiele.
Lieferung: no info
„Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett "Jagd auf Rehe" - Tournee“ - Jazzkonzert
„Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett "Jagd auf Rehe" - Tournee“ - Jazzkonzert
Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett

Neues Album –Veröffentlichung am 15.05.2020

Sie ist eine der großen deutschen Fernseh-und Kinostars. Wenn die deutsch-iranische Schauspielerin Jasmin Tabatabai in der ZDF-Serie «Letzte Spur Berlin» als Kommissarin Mina Amiri in einer Hauptrolle vor der Kamera steht, schauen regelmäßig Millionen zu. Der quotenstarke Publikumsrenner geht mittlerweile in die 9. Staffel. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Aber auch als Sängerin weiß die wandelbare Mimin zu begeistern. Ihr Gesangsdebut gab sie als Rockröhre im Blockbuster «Bandits», zusammen mit Katja Riemann und Nicolette Krebitz. Der Kultfilm hatte fast eine Million Zuschauer, der Soundtrack, der größtenteils aus Songs von Jasmin Tabatabai besteht, avancierte mit über 700‘000 verkauften Exemplaren nicht nur zum bestverkauften deutschen Soundtrack, sondern ist auch der meistverkaufte Soundtrack eines europäischen Kinofilms.

Für «Eine Frau», ihre erste CD als Jazz-und Chansonsängerin wurde Tabatabai aus dem Stand mit einem Echo-Jazz ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie im gleichen Atemzug mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef und ihre packenden Liveauftritte reißen Publikum und Presse gleichermaßen mit.

Nun steht die dritte CD-Veröffentlichung an. Vielfalt ist das Zauberwort. Auch Jasmin Tabatabai und ihr musikalischer Partner, der Schweizer Musiker, Komponist und Produzent David Klein, geben sich mit ihrem neusten Programm und der Produktion ihrer dritten gemeinsamen CD dieser Prämisse hin. Keine stilistische Grenze, die nicht gesprengt, kein Genre, das nicht erforscht wird. Was jedoch nicht heißt, dass Beliebigkeit herrscht. Ganz im Gegenteil handelt das kreative Gespann Tabatabai/Klein nach Kurt Weills erfrischendem Credo: «Ich habe den Unterschied zwischen ‹ernster› und ‹leichter› Musik nie anerkannt, es gibt nur gute und schlechte Musik». Jasmin Tabatabai beschreibt es so: «Ich bin Künstlerin und erlaube mir, mich in den verschiedensten Facetten auszudrücken.

»So darf sich die Zuhörerschaft auf eine meditative Version von Schuberts «Ständchen» freuen sowie auf radikale Neudeutungen von «River Man» (Nick Drake) und «If I could» (Simon & Garfunkel). Eine soulige Interpretation von «Sei mal verliebt» (Hildegard Knef/Cole Porter) im Dreivierteltakt findet genauso ihren Platz wie «Schlafen gehen», ein gänzlich unbekanntes Juwel des Burgschauspielers und Kinderbuchautors Martin Auer oder David Kleins Vertonung des impressionistischen Textes «Zeit für Lyrik» des Slam-Poeten Sebastian 23.

Ein Reinhard Mey-Song ist seit Tabatabais erster CD eine lieb gewonnene Verneigung vor dem kongenialen Berliner Liedermacher, dieses Mal sind es derer gleich zwei. Selbst vor einem schon fast etwas ketzerischen Cover des Beatles-Hits «Hey Jude» machen Tabatabai und Klein nicht halt. Auch viele jüdische Autoren wie Hollaender, Tucholsky und Weill werden zu hören sein. Dass Tabatabai auf Französisch (La Rose) und Persisch (Shekare Ahoo) singt, versteht sich mittlerweile fast schon von selbst.


Das Landgut Stober liegt idyllisch im Berliner Umland, 40 km westlich der großen Hauptstadt. Hie wurden politische Entscheidungen getroffen, Grundlagen für Demokratie und für ein Gesundheitswesen geschaffen, soziale Standards und Nachhaltigkeit neu definiert – ein Ort der Wissenschaft und Forschung, der Politik – bekannt für seine Architektur, die Gartenbaukunst, Dendrologie und Kultur.

Foto: Anne Bonkowski
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